Historie

Historie

Der Name RUF steht seit mehr als 70 Jahren für Kompetenz im Umgang mit dem Automobil.

1974
1974
Alois Ruf junior, damals 24-jährig, übernimmt die Geschicke der Firma
Alois Ruf – 1974
1977
1977
Der erste RUF Turbo basiert auf dem Porsche 911 Turbo. Durch eine Hubraumerhöhung von 3,0 auf 3,3 Liter und der Anpassung der Einspritzung leistete der RUF Turbo 3.3 statt 260 nun 303 PS. Die Motorleistung wurde über einen Prototyp des RUF-Fünfgang-Schaltgetriebes auf die Hinterachse übertragen.
RUF Turbo 3.3
1978
1978
Der vom Porsche-Werk präsentierte 911 Carrera, welcher serienmäßig mit einem Sechszylinder-Saugmotor mit drei Liter Hubraum und 180 PS ausgeliefert wird, wird von 180 PS auf 217 PS aufgewertet
1981
1981
Porsche Turbo-Fahrern steht ab sofort ein bei RUF entwickeltes Fünfgang-Schaltgetriebe und somit eine Fahrstufe mehr zur Verfügung als beim Seriengetriebe
1985
1985
In enger Zusammenarbeit mit dem Reifenhersteller Dunlop entsteht die 17-Zoll-Bereifung. Neben den vorzüglichen Notlaufeigenschaften des Denloc-Systems garantiert sie auch bei höchsten Geschwindigkeiten ein Maximum an Sicherheit.
Danloc – Dunlop Tire
1987
1987
Mit dem RUF-6-Gang-Schaltgetriebe steht eine Fahrstufe mehr zur Verfügung. Vorrangig entwickelt für die RUF-Modelle BTR und CTR, wird das neue 6-Gang-Schaltgetriebe auch zur Nachrüstung angeboten.
RUF 6-Gang-Getriebe
1991
1991
Eine Weiterentwicklung der 17-Zoll-Idee folgt: RUF bietet 18-Zoll-Räder an.
RUF 18″ Rad
1992
1992
RUF offertiert das elektronische Kupplungs-System "EKS" von Fichtel und Sachs. Das EKS verbindet die Vorteile einer Schaltautomatik im Stop-and-go-Verkehr mit den sportlichen Vorzügen eines manuell geschalteten Getriebes.
RUF EKS
1993
1993
Es werden gleich zwei neue Monoturbo-Motoren mit 3,6 und 3,8 Liter Hubraum vorgestellt. Als Neuheit weisen diese eine moderne Motronic auf, die eine exaktere Zuteilung von Kraftstoff und damit günstigere Abgas- und Verbrauchswerte ermöglicht.
1997
1997
Für den Porsche 911 Turbo (Baureihe 993) bietet RUF mit dem TurboR eine Leistungssteigerung auf 490 PS an. Ein renommiertes Fachmagazin schreibt: „Kein Porsche fährt schneller als sein RUF!“
Leistungsdiagamm
2001
2001
Ab sofort steht den Fahrern, des aktuellen Porsche 911 Turbo, eine Leistungssteigerung auf 520 PS zur Verfügung. Es folgen mit 550 PS und später mit 590 PS zwei weitere Ausbaustufen.
2004
2004
Als Lösung für die geringe Bodenfreiheit bei Sportwagen, erhält der Kunde bei RUF ein Sportfahrwerk mit hydraulischer Höhenverstellung, welches bei Geschwindigkeiten bis 60km/h per Knopfdruck 50 Millimeter mehr Bodenfreiheit bietet.
2004
2004
Für die wassergekühlten Boxster S 3,4l, Cayman S, 996 3,6l und 997 Carrera-Modelle ohne Benzindirekteinspritzung, stehen die von RUF entwickelten Kompressor-Kits, welche mit Leistungen zwischen 430 und 465 PS aufwarten, zur Verfügung.
RUF Kompressor
2005
2005
Fahrer des Porsche 911 Turbo- können auf Motorleistungssteigerungen zwischen 520 und 650 PS zurückgreifen. Das Aerodynamikpaket „Rt 12“ ist ab sofort erhältlich, jedoch nicht nur für die Turbo-Modelle, sondern auch für alle Carrera Varianten.
2007
2007
Mit dem Aerodynamikpaket „3400K“ steht den Boxster- und Cayman-Fahrern, neben der Kompressor-Leistungssteierung, auch ein passendes Exterieur-Paket zur Verfügung
2009
2009
Für Porsche Cayenne-Fahrer steht ab sofort das Umbauprogramm „Dakara“ zur Verfügung. Neben den Motor-Leistungssteigerungen für die Benzinmotoren stehen auch zum ersten Mal bei RUF Leistungssteigerungen für die Diesel-Modelle zur Verfügung. Es kann gewählt werden zwischen 288 und 310 PS.
2011
2011
Der aktuelle 911 Turbo-Motor (Baureihe 997) wird ab Werk erstmals mit einer Benzindirekteinspritzung ausgerüstet. Wir verleihen dem 911 Turbo Coupé eine Leistungssteigerung auf 620 PS. In einem Fahrtest der "Auto Bild Sportscars" stellt er mit gemessenen 2,72 Sekunden im Sprint von 0 auf 100 einen neuen Redaktionsrekord auf.
Porsche 911 Turbo mit Motorkit